Wintersport

Skisport brutal: Der tägliche Kreuzbandriss

Die Vorarlberger Abfahrerin Ariane Rädler erlitt in Lake Louise ihren vierten Kreuzbandriss. Völlig schockierend: Es war der 19. Kreuzbandriss eines ÖSV-Athleten seit Anfang 2018.

Rekordhalterin der traurigen Art: Die Vorarlbergerin Ariane Rädler erlitt bereits ihren vierten Kreuzbandriss. SN/gepa pictures
Rekordhalterin der traurigen Art: Die Vorarlbergerin Ariane Rädler erlitt bereits ihren vierten Kreuzbandriss.

Meldungen wie diese gehen im alpinen Skiweltcup fast schon unter: "Wie der ÖSV mitteilte, hat Ariane Rädler bei ihrem Sturz im zweiten Abfahrtstraining in Lake Louise (Kanada) Donnerstag einen Riss des vorderen Kreuzbandes sowie des Außenmeniskus im linken Knie erlitten. Bei einer MRI-Untersuchung in Calgary wurde zudem ein Einriss des Innenbandes diagnostiziert. Rädler (24) fällt somit jedenfalls bis Saisonende aus."

Erst in der Vorwoche hatte sich Speed-Spezialistin Christina Ager beim Training in Copper Mountain (USA) einen Riss des ...

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Aufgerufen am 19.01.2021 um 11:04 auf https://www.sn.at/sport/wintersport/skisport-brutal-der-taegliche-kreuzbandriss-80305651