Skispringen lebt von der Vielfalt

Autorenbild
Stefan Kraft SN/gepa pictures
Stefan Kraft

Der "Grand Slam" von Sven Hannawald vor genau 20 Jahren war ein großes Stück Sportgeschichte, bei der Wiederholung des lange Zeit für unmöglich gehaltenen Vierfachsiegs durch Kamil Stoch und Ryōyū Kobayashi hatte dieser Tournee-Mythos seinen Reiz schon verloren. Auch, weil Seriensieger für eine Randsportart wie das Skispringen eine ähnliche Wirkung haben wie Blei am Sprunganzug.

Der Springerzirkus lebt von der Vielfalt, von einer möglichst großen Breite mit vielen teilnehmenden Nationen. Um Aufmerksamkeit zu erregen und schließlich auch Sponsoren ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 17.01.2022 um 10:37 auf https://www.sn.at/sport/wintersport/skispringen-lebt-von-der-vielfalt-114448396