Wintersport

Stadlober, Eder, Seidl: Nordisches Trio zwischen Hoffnung und Sorge

Eine Woche nach den Skispringern starten auch die Kombinierer, Langläufer und Biathleten in die Weltcupsaison, die jedoch von der Angst einer Corona-Ansteckung geprägt ist.

Drei Athleten, drei Sportarten: Teresa Stadlober, Simon Eder und Mario Seidl (von links) laufen in Finnland um die ersten Weltcuppunkte der neuen Saison. SN/gepa/collage martin dopsch
Drei Athleten, drei Sportarten: Teresa Stadlober, Simon Eder und Mario Seidl (von links) laufen in Finnland um die ersten Weltcuppunkte der neuen Saison.

Nichts fürchten Ausdauersportler mehr als einen grippalen Infekt. Der Körper ist tagelang geschwächt, die Leistungsfähigkeit oft über Wochen eingeschränkt. Umso größer ist freilich die Angst vor einer Ansteckung mit dem gemeingefährlichen Coronavirus, das am Mittwoch das österreichische Springerteam (Trainer Andreas Widhölzl, Gregor Schlierenzauer und Philipp Aschenwald) mit voller Wucht erfasst hat. Und doch starten Kombinierer, Langläufer und Biathleten am Wochenende voller Hoffnung in den Weltcupwinter. Im Fokus stehen mit Mario Seidl, Teresa Stadlober und Simon Eder drei Salzburger.

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