Das fast perfekte Wochenende beim Skiweltcup in Salzburg

Nur die Zuschauermassen haben für eine Bilderbuch-Kulisse gefehlt. Im Gegensatz zur Schweiz regiert in Salzburg Vorsicht in Zeiten der Pandemie.

Autorenbild

Perfektes Wetter, erstmals seit acht Jahren wurde vom berüchtigten Startschuss gefahren und letztlich durfte zwei Mal eine Österreicherin vom Podest jubeln. Die Kulisse beim Skiweltcup in Zauchensee war also fast perfekt. Fast, denn beim Blick in die Schweiz wurden die Zuschauer doch schmerzlich vermisst. Die Bilder aus dem Nachbarland, wo trotz doppelt so hoher Corona-Inzidenz in Adelboden ein Volksfest veranstaltet und auch in Wengen als Maßnahme nur die 3-G-Regel angewendet wurde, im Gedächtnis verankert. Masken wurden kaum getragen, dafür gejodelt ...

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