Man steht auf dünnem Eis

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Das nennt man wohl eine Ironie des Schicksals: Zwar war in Coronazeiten fast alles anders, dennoch liefen die diversen Ski-Weltcups wochenlang wie am Schnürchen - sogar besser noch. Gröden, Semmering, Bormio und die Vierschanzentournee, alles fand statt. Kaum Verschiebungen, wenige Absagen - und wenn doch, dann nur wegen der aktuellen Neuschneemengen.

Doch auf welch dünnem Eis man tatsächlich steht, das hat sich schon am letzten Wochenende offenbart. Die berühmten Lauberhorn-Rennen von Wengen, die in dieser Woche sogar mit ...

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Aufgerufen am 19.09.2021 um 06:23 auf https://www.sn.at/sport/wintersport/standpunkt-man-steht-auf-duennem-eis-98160901