Wintersport

Sturzopfer Müller geht mit dem Skiverband hart ins Gericht: "Der Sportler ist das höchste Gut"

Der am Kulm schwer gestürzte Ex-Skispringer Lukas Müller hat einen Rechtsstreit gegen den mächtigen Skiverband gewonnen. Die Auswirkungen auf die gesamte Sportszene sind erheblich. Aber sein Kampf ist damit noch nicht beendet.

Wieder einmal kehrt Lukas Müller zurück an den Kulm. An jenen Ort, den er früher so geliebt hat und heute leidvoll ertragen muss. Vor vier Jahren, am 13. Jänner 2016, stürzte Müller als (zu diesem Zeitpunkt kaderloser) Vorspringer bei der Skiflug-WM schwer. Seither sitzt er mit einer inkompletten Querschnittlähmung im Rollstuhl. An guten Tagen kann der 27-jährige Wahlsalzburger aufstehen und mithilfe von Krücken manchmal auch ein paar Schritte gehen. Dafür ist ein enormer Trainings- und Therapieaufwand notwendig.

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