Wintersport

Urteil im Doping-Prozess: "Lucky Luke" wusste, dass es ein Fehler war

Die Urteile gegen Ex-Langläufer Johannes Dürr und seinen ehemaligen Cheftrainer beim ÖSV Gerald Heigl sind gesprochen. Sie räumten vor Gericht die meisten Doping-Vorwürfe ein. Und es wurde klar, wie professionell es ablief. Doper und Material hatten sogar eigene Tarnnamen. Die Angeklagten kamen mit milden Strafen davon.

Der Doping-Prozess gegen Johannes Dürr (32) und Ex-Trainer Gerald Heigl (40) begann mit recht verständnisvollen Worten von Staatsanwalt Dieter Albert: Hier stehe "nicht die übliche Klientel" vor dem Strafgericht, sondern ein Sportler "mit zwei Herzen in der Brust". Dürr habe, um an die Spitze zu gelangen, "Grenzen überschritten". Ex-Trainer Heigl habe "Wertvolles für den ÖSV geleistet", aber dann einmal "eine Abzweigung falsch genommen".

Nun ist Dürr, der mit seinen Aussagen gegenüber der ARD vor einem Jahr die Ermittlungen ...

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