Wintersport

Was steckt hinter der Krise im Riesentorlauf?

Im Riesentorlauf ist Österreich nur mehr Mitläufer - das sind die Gründe dafür.

Verzweifelt, ratlos, aber beim Riesentorlauf in Hinterstoder noch der Beste: Manuel Feller wurde am Montag Elfter. SN/APA/GEORG HOCHMUTH
Verzweifelt, ratlos, aber beim Riesentorlauf in Hinterstoder noch der Beste: Manuel Feller wurde am Montag Elfter.

Der Cheftrainer verlangte von seinem Team am letzten Weltcup-Wochenende in Hinterstoder eine gute Abschiedsvorstellung - und dazu hätte auch eine Top-5-Platzierung im abschließenden Riesentorlauf zählen sollen. Davon war Österreichs Team aber am Montag weit entfernt: Nach einem völlig enttäuschenden ersten Durchgang (17. Feller, 24. Leitinger, 26. Schwarz) betrieb man im zweiten Lauf wenigstens Schadensbegrenzung, wie es Marco Schwarz formuliert hat. Das traf vor allem auf Manuel Feller zu, der Rang elf belegt hat. "Mein ganzer Winter war ein Kampf von ...

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