Hauptmenü öffnen

Amt der Salzburger Landesregierung, Referat 2/05 - Frauen, Diversität, Chancengleichheit

Das Referat 2/05 – Frauen, Diversität, Chancengleichheit (früher: Stabsstelle für Chancengleichheit, Anti-Diskriminierung und Frauenförderung des Landes Salzburg) ist die Serviceeinrichtung des Landes Salzburg für Frauenangelegenheiten und Gleichbehandlungsarbeit. Neben der Lobbyarbeit für Frauen und der Informationsarbeit zur Antidiskriminierung geht es auch um Bewusstseinsbildung auf allen Ebenen (Bevölkerung, Politik, Verwaltung, Interessenvertretungen …) und die Entwicklung von Strategien, um Chancengleichheit für Frauen und Männer nachhaltig zu verwirklichen.

Angebote

  • finanzielle Unterstützung für Frauenprojekte und -einrichtungen (u.a. Frauenhäuser, FrauenGesundheitsZentrum Salzburg, Frau & Arbeit, Beratungszentren in den Bezirken …)
  • kostenlose Rechtsberatung für Frauen zum Familien-, Ehe- und Scheidungsrecht
  • Veranstaltungen und Projekte zu Einkommensgerechtigkeit, Gegen Gewalt an Frauen, Frauen mit Behinderungen u.a.
  • Gleichbehandlungsberatungen bei Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts, Alters, sexueller Orientierung, Behinderung, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung: für MitarbeiterInnen des Landes, der Gemeinden, der Salzburger Landeskliniken (SALK), die Landes-LehrerInnen und für BürgerInnen, die durch Dienststellen des Landes oder der Gemeinden diskriminiert werden

Interimistische Leiterin und Gleichbehandlungsbeauftragte: Mag.a Karoline Brandauer (Mag.a[1] Romana Rotschopf ist seit 12.1.2015 im Bundesministerium für Bildung und Frauen tätig.)

MitarbeiterInnen: MMag.a Irene Sellinger, MMag.a Sevdalina Kirilova, Renate Krivanec, Michaela Kováčová, Peter Fürst und Mag. Alexander Viehauser.

Weblinks

Anmerkung

  1. Bis 2006 war "Magister" (männlich) bzw. (seit 1993) "Magistra" (weiblich) der übliche akademische Grad für die meisten Studien auf Master-Niveau. "Mag." ist die gesetzliche (§55 Universitätsgesetz 2002) Abkürzung sowohl für "Magister" als auch für "Magistra", wohingegen aber auch (aus gleichstellungspolitischen Motiven) die Abkürzung "Mag.a" für "Magistra" propagiert und verwendet wird.