Grossglockner.at

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Neuer Internetauftritt seit April 2016
Screenshot online shops
Screenshot Beispiel Erlebniswelt
Screenshot Textbeispiel

grossglockner.at ist die Internet-Domain der Großglockner Hochalpenstraße und darf nach rechtlicher Klärung auch weiterhin von der Großglockner Hochalpenstraßen AG (Grohag) genutzt werden.

Rechtliches

Die Grohag hatte am 22. April 2016 eine komplett überarbeitete Homepage online gestellt (siehe unten). Bis zu zwei Millionen Besucher jährlich nutzen die Domain grossglockner.at, die eine der bekanntesten touristischen Domains in Österreich ist. Bisher war aber rechtlich nicht geklärt, ob auch andere Unternehmen oder Regionen diese Domain nützen dürfen. Das hat die Grohag 2016 nachgeholt.

Sie hatte mit dem Besitzer des Großglocknergipfels, dem Österreichischer Alpenklub|Österreichischen Alpenklub]] (ÖAK), einen Vertrag geschlossen der ihr die Nutzungsrechte von grossglockner.at garantiert. Dem Österreichischen Alpenklub gehören das Gipfelkreuz des Großglockners sowie 114 Quadratmeter Grund auf der leichter zugänglichen Osttiroler Seite des Gipfels. Ebenso die Erzherzog-Johann-Hütte, die sich auf 3 454 m ü. A. auf der Adlersruhe, einer Bergschulter am südöstlich Abhangs der beiden Glocknergipfel befindet.

Für die damit höchstgelegene Schutzhütte Österreichs musste der Alpenklub eine Abwasseranlage um 800.000 Euro errichten. Die Hälfte der Kosten dafür übernahmen auf Initiative von Dr. Johannes Hörl, Vorstand der Grohag, und der Grohag-Marketingleitern Mag.a[1] Patricia Lutz zusammen mit der Grohag die Länder Salzburg, Tirol und Kärnten. Dafür unterzeichnete der Alpenklub die Vereinbarung mit der Grohag.[2]

Technik

Neuer Webauftritt für Österreichs schönste Panoramastraße – grossglockner.at

Rechtzeitig zum diesjährigen Saisonstart der Großglockner Hochalpenstraße, der um den 1. Mai 2016 erfolgen sollte, ging die neue Web-Präsenz der Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) am 22. April 2016 online. Die Webseite www.grossglockner.at weist einige neue Features auf, so etwa die Möglichkeit zum Kauf von Online-Tickets und Geschenkgutscheinen, einen Online-Shop für Souvenirs, einen Veranstaltungskalender, Großglockner Hochalpenstraßen Webcams sowie tagesaktuelle Informationen zur Befahrbarkeit der Straßen. Die rund zwei Millionen Besucher der Seite pro Jahr werden in zehn Sprachvarianten empfangen.

Wie Dr. Johannes Hörl erklärte, ist ihm aber auch die umfassende Information der Besucher – vorab und vor Ort – wichtig. Gerade bei Ausflügen in hochalpine Regionen sind tagesaktuelle Fakten zu Wetter und Straßenbefahrbarkeit unerlässlich.

Neu: Online-Tickets für die Großglockner Hochalpenstraße und Free-WLAN

Vorerst werden das Online-Ticketing sowie der Online-Verkauf von Geschenkgutscheinen ausschließlich für die Großglockner Hochalpenstraße angeboten. Es können Tages- als auch 30-Tage-Tickets für Pkw und Motorräder gekauft werden. Mit dem Kauf eines Tickets erhalten Besucher zehn Prozent Ermäßigung auf den Kauf von Souvenirs in den Glockner-Shops und in ausgewählten Partnerbetrieben entlang der Straße.

Neu ab diesem Jahr sind auf der Großglockner Hochalpenstraße auch die zehn WLAN-Points, die von Besuchern kostenlos genutzt werden können.

Fünf Panoramastraßen, zehn Sprachen und die Einbindung von Social Media

Rund sechs Monate dauerte der Relaunch der Webseiten für die fünf Panoramastraßen Großglockner Hochalpenstraße, Nockalmstraße[3]), Villacher Alpenstraße[4]), Gerlos Alpenstraße[5]), Goldeck Panoramastraße[6]) sowie die WasserWelten Krimml[7]) sind in den Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Holländisch, Japanisch, Chinesisch, Koreanisch und Arabisch verfügbar.

Die Kosten für alle sechs Homepages (Layout, design, Konzept, Umsetzung, Übersetzungen u.a.) betrugen etwa 100.000 €.

Blick zurück auf die alte Webseite

Weblinks

Quelle

  • Presseaussendung der Grohag am 21. April 2016

Einzelnachweise

  1. Bis 2006 war "Magister" (männlich) bzw. (seit 1993) "Magistra" (weiblich) der übliche akademische Grad für die meisten Studien auf Master-Niveau. "Mag." ist die gesetzliche (§55 Universitätsgesetz 2002) Abkürzung sowohl für "Magister" als auch für "Magistra", wohingegen aber auch (aus gleichstellungspolitischen Motiven) die Abkürzung "Mag.a" für "Magistra" propagiert und verwendet wird.
  2. Salzburger Nachrichten, 23. April 2016
  3. siehe www.nockalmstrasse.at
  4. siehe www.villacher-alpenstrasse.at
  5. siehe www.gerlosstrasse.at
  6. siehe www.goldeck-panoramastrasse.at
  7. siehe www.wasserwelten-krimml.at