Peter Frohnwieser

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Von links Manfred Stengl, Peter Frohnwieser und Peter Frohnwieser senior vor dem Geschäft Zweirad Frohnwieser in Gnigl in der Stadt Salzburg.

Peter Frohnwieser (* 4. Juni 1947 in der Stadt Salzburg-Gnigl) ist ein Salzburger Unternehmer und früherer Rennfahrer.

Leben

Frohnwieser wuchs in seinem Elternhaus an der Wiener Straße (Linzer Bundesstraße) auf. Seine Leidenschaft galt seit jeher dem Motorsport und er war aktiver Rennfahrer: Motorrad: Motocross, Auto: Rallye und Bergrennen; 1971 wurde er Dritter in der österreichischen Staatsmeisterschaft im Motocross in der Klasse bis 50 cm³ auf einer KTM.

Bis Sommer 2010 führte er die Firma seines Vaters Peter Frohnwieser senior, das Zweiradgeschäft Frohnwieser in Salzburg-Gnigl, zusammen mit seiner Schwester Rosa Watschinger. Sein Sohn Markus Frohnwieser leitet heute das Unternehmen.

Neben der Tätigkeit in seinem Unternehmen ist er Obmann der KTM Austria Historic Interessensgemeinschaft, die u. a. die KTM Historic Sternfahrt in memoriam Ernst Kronreif I., Mitbegründer von KTM, veranstaltet. Darüber hinaus ist er auch Obmann des Technologie-Sammler- und Museumsvereins in Salzburg und Repräsentant der Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen für Westösterreich, deren Landesgruppe in Salzburg er viele Jahre führte.

Das Museum

Peter Frohnwieser hat(te?) ein kleines Motorradmuseum mit rund 15 Ausstellungsstücken zusammengetragen. Besonders freut er sich über eine Mondial 125 cm³ aus dem Jahr 1955, die Trainingsmaschine von Rudolf Grimas, Wien, der 1955 und 1956 österreichischer Staatsmeister in der Klasse bis 125 cm³ war.

Weiters steht dort natürlich auch eine Maschine, die er selbst fuhr: eine KTM Penthon 125 cm³, die er u. a. bei den Six Days in England, einer sechstägigen Geländesportprüfung, 1971 fuhr und mit der er 1972 Motocross-Rennen bestritt.

Folder über das Museum (Stand um 2010)

Quelle