Ringen um 1.500-Euro-Mindestlohn im Fleischergewerbe

Ringen um 1.500-Euro-Mindestlohn im Fleischergewerbe

Die Lohnverhandlungen der Gewerkschaft PRO-GE für die rund 13.000 Arbeitnehmer in der österreichischen Fleischindustrie und im Fleischergewerbe gehen Montagmittag in die mittlerweile fünfte Verhandlungsrunde. …

Verhandlungen für Metaller-KV starten am Montag

Am morgigen Montag startet die Herbstlohnrunde mit der ersten Verhandlungsrunde zum Metaller-KV. Die Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp übergeben ihre Forderungen für die Beschäftigten der Metallindustrie an …

Wenn der Chef die Mitarbeiter zu wenig lobt

Wenn der Chef die Mitarbeiter zu wenig lobt

Der Chef glaubt, er lobt genug, doch bei den Mitarbeitern kommt nichts an - was läuft da falsch? Wie gelingt eine gesunde Anerkennungskultur in einem Betrieb? Die SN sprachen darüber mit dem Medizinsoziologen …

Die Nachbarn trauen sich etwas

Österreich ist an sich kein schlechtes Pflaster für forschende Unternehmen. Halb Europa -…

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Wie der Wald in die Stadt kommt

Wie der Wald in die Stadt kommt

Als die Vorarlberger Industriefirma Meusburger vor drei Jahren eine neue Produktionshalle im Bregenzerwald baute, wurde die vorgeschriebene Begrünung des Flachdachs schlichtweg "vergessen". Stattdessen wurde …

S&P bestätigt sehr gute Bewertung für Vorarlberg

Das Land Vorarlberg ist am Freitag von der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) wie bereits 2018 mit der Note "AA+/A-1+" bewertet worden. Das ist nach Angaben von Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) die …

Lehrlinge im zweiten Bildungsweg

Lehrlinge im zweiten Bildungsweg

Der Mangel an Personal bleibt in der wachsenden Tourismusbranche eines der drängendsten Probleme. Kreativität ist gefragt. Kleiner werden soll die Lücke etwa durch gezielte Aus- und Weiterbildung. Nach …

Westbahn kritisiert Steuergeldregen für die ÖBB

Westbahn kritisiert Steuergeldregen für die ÖBB

Der Nationalrat hat in der Nacht auf Freitag deutlich mehr Ausgaben beschlossen als bisher bekannt. Die Abgeordneten haben den Verkehrsminister ermächtigt, in den kommenden 15 Jahren bis zu 11,024 Mrd. Euro …

Maklergebühren werden vorerst nicht abgeschafft

Die Maklergebühren für die Wohnungssuche werden vorerst weiter vom Mieter bezahlt werden müssen, eine Abschaffung vor der Wahl geht sich nicht mehr aus. Der Fristsetzungsantrag der SPÖ blieb in der …