Wirtschaft

500 Flaschen Wein bestellt und nicht bezahlt - auch Händler werden im Internet betrogen

Neun von zehn Händlern, die im Internet verkaufen, haben schon einen Bestell-Betrugsversuch erlebt. Warum das gerade im deutschsprachigen Raum häufig vorkommt und der Schaden meist hoch ist.

 Die Ware sehen die Händler selten wieder SN/wetzkaz - stock.adobe.com
Die Ware sehen die Händler selten wieder

Früher war es ein Pyjama, den eine Hausfrau zu ergaunern versucht hat, indem sie ihn beim Versandhändler bestellt und nicht bezahlt hat. "Das ist vorbei. Heute sind es mehr und mehr Banden, die professionell Lücken im System eines Onlinehändlers ausspionieren und dann ausnützen", sagt Martin Sonntag, Versand- und Onlinehandels-Obmann in der Wirtschaftskammer. Er betreibt selbst einen Internet-Shop für Berufskleidung. Meist seien es "Strizzis aus dem Ausland", die mit falschen Namen, falschen Adressen und genau abgestimmtem Verhalten online bestellen und die ...

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Aufgerufen am 30.09.2020 um 07:02 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/500-flaschen-wein-bestellt-und-nicht-bezahlt-auch-haendler-werden-im-internet-betrogen-76744354