Wirtschaft

Arbeitslosigkeit in Salzburg - AMS-Chefin: "Schlafen tu ich nicht mehr"

Um mehr als 100 Prozent hat die Coronavirus-Pandemie die Arbeitslosigkeit in Salzburg steigen lassen. Dazu gibt es Tausende Anträge auf Kurzarbeit. Wie schaffen das die Mitarbeiter beim AMS?

Die Arbeitslosigkeit ist durch die Corona-Krise stark gestiegen. SN/APA/ROLAND SCHLAGER
Die Arbeitslosigkeit ist durch die Corona-Krise stark gestiegen.

Jacqueline Beyer ist eine zierliche Frau. Die AMS-Chefin in Salzburg gilt als quirlig und engagiert. Auch als Salzburg noch zu den Spitzenreitern bei den niedrigsten Arbeitslosenzahlen in Österreich zählte, wurde sie nicht müde, an möglichen Stellschrauben zu drehen. Sie erinnerte die Wirtschaft und Unternehmen hartnäckig daran, wie wichtig ältere Mitarbeiter in den Betrieben seien. Jeder Job, der für einen Über-50-Jährigen verloren ging, war für die AMS-Chefin einer zu viel. Nun ist alles anders. Nun sind es so viele mehr, die ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 25.10.2020 um 06:57 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/arbeitslosigkeit-in-salzburg-ams-chefin-schlafen-tu-ich-nicht-mehr-85767736