Wirtschaft

Arbeitszeit oder Geld? Beides - fordern Gewerkschafter

Corona macht Lohnverhandlungen zum Balanceakt. Belegschaftsvertreter kämpfen um Jobs und Kaufkraft zugleich. Aber der Spielraum ist heuer klein.

Die Verteilung von Arbeitszeit auf Beschäftigte und die Erhaltung von Kaufkraft – zwischen diesen beiden Polen bewegen sich die Hauptforderungen der Gewerkschaften bei den heuer coronabedingt besonders schwierigen Lohnverhandlungen.  SN/lucid_dream - stock.adobe.com
Die Verteilung von Arbeitszeit auf Beschäftigte und die Erhaltung von Kaufkraft – zwischen diesen beiden Polen bewegen sich die Hauptforderungen der Gewerkschaften bei den heuer coronabedingt besonders schwierigen Lohnverhandlungen.

Die Metaller machen auch heuer wieder den Anfang. Voraussichtlich am 24. September erfolgt mit der traditionellen Forderungsübergabe der Gewerkschaften der Auftakt für die sogenannte Herbstlohnrunde. Dabei ringen Vertreter von Arbeitnehmern und Arbeitgebern um neue Löhne und Arbeitsbedingungen, die im Kollektivvertrag (KV) für die jeweilige Branche festgeschrieben werden.

Die Lage der heimischen Wirtschaft ist nach dem wochenlangen Stillstand (Lockdown) im Frühling immer noch dramatisch, auch in der lange Zeit erfolgsverwöhnten Metallindustrie. Bereits Anfang Juni hatte Christian Knill, Obmann des ...

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Aufgerufen am 25.11.2020 um 05:28 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/arbeitszeit-oder-geld-beides-fordern-gewerkschafter-91919659