Wirtschaft

Betriebe stoßen an Grenzen

Ungarn schließt mit 1. September überraschend seine Grenzen. Das lässt viele Unternehmen in Österreich um ihre ungarischen Mitarbeiter zittern. Fehlen in Wien bald die Kellner und in Salzburg die Schlachter?

Ungarn schließt mit 1. September seine Grenzen.  SN/www.picturedesk.com
Ungarn schließt mit 1. September seine Grenzen.

Peter Dobcak war am Montag entsetzt. Die Branche sei schockiert, sagt der Sprecher der Wiener Gastronomiebetriebe. Die erneute Grenzschließung der Ungarn mit 1. September sei "ein Drama". Tausende Beschäftigte in den 9000 Gastrobetrieben in Wien seien betroffen. Ungarische Mitarbeiter stellten in Service und Küche eine unersetzbare Personalstärke, der Anteil an langjährigen Pendlern sei hoch, "das sind alles eingeschulte Leute". Man sei ob der Geschwindigkeit der Aktion schlichtweg "ratlos". Es handle sich, sagt Dobcak, um einen "fast böswilligen Akt".

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Aufgerufen am 28.11.2020 um 09:09 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/betriebe-stossen-an-grenzen-92213167