Wirtschaft

Brauchen wir fürs Essen grünes Licht?

Konsumentenschützer starten europaweit einen neuen Versuch für eine Ampelregelung für Lebensmittel. Brüssel und Industrie bremsen.

Nutri-Score: Frankreichs Modell für Übersicht in Zeiten von Convenience und Fertigprodukten.  SN/www.picturedesk.com
Nutri-Score: Frankreichs Modell für Übersicht in Zeiten von Convenience und Fertigprodukten.

Der knackige Salat aus dem Kühlregal, der sich bei Studium des Kleingedruckten auf der Rückseite als Kalorienbombe entpuppt, weil zu den grünen Salatblättern noch etwas Käse und frittierte Brotstückchen dazugekommen sind. Gesunde Frucht- und Joghurt-Drinks, die vor allem Zucker enthalten. "Wir haben ein massives Übergewichtsproblem, und schuld daran sind nicht nur die Konsumenten", sagt Ernährungswissenschafterin Birgit Beck vom Verein für Konsumenteninformation VKI. In Zeiten von Fertigmenüs und Convenience-Produkten sei der Überblick, was gesund sei und was nicht, vielen verloren gegangen. ...

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Aufgerufen am 18.09.2020 um 11:03 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/brauchen-wir-fuers-essen-gruenes-licht-71091880