Österreich

Burgenland blieb 2016 Gründerland Nummer eins

Das Burgenland bleibt das Gründerland Nummer eins in Österreich. Das gab die Wirtschaftskammer Burgenland am Samstag bekannt. 2016 sei die Gründungsintensität bei 10,8 Prozent gelegen. Abzüglich der selbstständigen Personenbetreuer seien 1.063 Unternehmen neu gegründet worden. Vor allem Frauen aus dem Südburgenland hätten den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt.

In Summe gab es im Vorjahr 1.934 Neugründungen, davon waren 871 Pflegehelfer. Fast 72 Prozent der neuen Selbstständigen im Burgenland seien weiblich, so die Wirtschaftskammer Burgenland. Die meisten Unternehmensgründungen würden, gemessen an der Anzahl der aktiven Kammermitglieder, in den Bezirken Güssing und Jennersdorf erfolgen. Die Entscheidung zur Selbstständigkeit erfolgt allerdings relativ spät, das Durchschnittsalter der Gründer liegt bei 39,6 Jahren. Die Hälfte der Neugründungen erfolgte im Bereich Personenberatung und Personenbetreuung.

Quelle: APA

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