Wirtschaft

Corona schickt Italiens Wirtschaft in die Intensivstation

Italien setzt drastische Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus. Das bringt die Wirtschaft weiter in Bedrängnis. Auch Österreich - Italiens zweitwichtigster Handelspartner - ist stark betroffen.

Die Logistikbranche spürt die Auswirkungen bereits. In Italien wurden Supermärkte gestürmt. SN/APA/AFP/LAURENT EMMANUEL
Die Logistikbranche spürt die Auswirkungen bereits. In Italien wurden Supermärkte gestürmt.

In Italien breitet sich das Coronavirus weiter aus. Die Regierung hat nun drastische Maßnahmen ergriffen, um die Situation wieder in den Griff zu bekommen. Premier Giuseppe Conte hat am Montagabend ganz Italien zur Sperrzone erklärt.

Die Auswirkungen auf die italienische Wirtschaft sind enorm. Die Regierung plant nun ein Zehn-Milliarden-Euro-Wirtschaftspaket. Das Paket soll am Mittwoch verabschiedet werden. Zudem könnte die Aussetzung von Steuerzahlungen, Strom- oder Gasrechnungen beschlossen werden. Bisher hatte sich Italien mit der EU-Kommission auf mehr Ausgaben in ...

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Aufgerufen am 06.12.2021 um 04:05 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/corona-schickt-italiens-wirtschaft-in-die-intensivstation-84644590