Coronahilfen

Bei Kurzarbeit in der Tischlerei "schrillen alle Alarmglocken"

Betriebe, die übermäßig viele Hilfen erhalten haben, sollten sich auf Prüfungen in den nächsten Jahren einstellen.

 SN/apa

Der neue Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) lässt im Dezember aufhorchen mit seiner Aufforderung, zu viel erhaltene Coronahilfen lieber freiwillig zu melden, bevor Strafen anfallen. "So kulant wie möglich, so streng wie nötig" will Brunner die Rückforderungen anlegen. Neu ist auch, dass die Coronahilfen jetzt an aktuelle Covidbestimmungen gekoppelt sind - wer dagegen verstößt, muss mit einer Rückzahlung für den jeweiligen Monat rechnen.

Bis Weihnachten haben rund 1100 Unternehmen "fälschlicherweise erhaltene Wirtschaftshilfen" zurückbezahlt. Mit der Summe von rund 15 ...

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