Wirtschaft

Coronavirus hält Transportwirtschaft in Atem

Bald, so lauten die Prognosen, wird die Lieferkette aus China abreißen. Bei Schwarzmüller umschifft man mit intelligenten Spezialfahrzeugen die Krise.

Roland Hartwig kennt sich aus im Transportwesen. Und er weiß, so wie viele andere in der Branche auch: "Mitte bis Ende März wird mal nichts mehr aus China kommen", sagt der Chef der Schwarzmüller-Gruppe mit Sitz im oberösterreichischen Freinberg. Transporte aus China würden bis zu acht Wochen dauern, erklärt Hartwig, und nach den Zwangspausen in den Produktionen durch das Coronavirus habe man dort noch nicht wieder begonnen, Lieferungen zu verschicken. "Was jetzt reinkommt, wurde noch vor der Coronakrise verschifft."

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Aufgerufen am 19.01.2021 um 05:34 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/coronavirus-haelt-transportwirtschaft-in-atem-84308422