Wirtschaft

Coronavirus: Unternehmen rüsten für den Ernstfall

Der Handel stockt die Lager auf und überlegt kürzere Öffnungszeiten. Betriebe bitten Eltern, auf Homeoffice umzustellen. Die Schließung der Schulen stellt Berufstätige wie Firmen vor Probleme. Wer Mitarbeiter heimschickt, wird jetzt belohnt.

Rewe wie Spar haben die Lager gefüllt, auch in den Supermärkten vor Ort.  SN/rewe/pampel
Rewe wie Spar haben die Lager gefüllt, auch in den Supermärkten vor Ort.

Zu Hause seine Kinder zu betreuen, statt arbeiten zu gehen, das will jetzt die Politik attraktiver machen - zumindest solange angesichts massiv steigender Coronazahlen die Schulen geschlossen bleiben. Arbeitnehmer mit Betreuungspflichten für Kinder unter 14 Jahren können von ihren Arbeitgebern bis zu drei Wochen freibekommen. Bezahlt werden muss weiter, der Staat übernimmt ein Drittel der Lohnkosten. Die Entscheidung darüber treffe allerdings der Arbeitgeber, der sage, ob er auf den Mitarbeiter verzichten könne, betonte Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Ein Recht ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 24.01.2021 um 09:03 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/coronavirus-unternehmen-ruesten-fuer-den-ernstfall-84761833