Wirtschaft

Das olympische Gold kommt vom Schrottplatz

Ob aus kaputten Handys oder Computern: Die Medaillen in Tokio sind erstmals ganz aus recyceltem Gold. Eine Idee mit Symbolkraft. Neu ist sie nicht. Rund ein Drittel des Golds wird nicht in Minen gewonnen, sondern aus Bruchgold und Schrott.

 SN/sn

Wörtlich genommen sind die Medaillen diesmal Mist: Wenn Athletinnen und Athleten bei den Olympischen Spielen in Tokio Gold gewinnen, bekommen sie gewissermaßen alte Smartphones umgehängt. 80.000 Tonnen Elektroschrott - vom kaputten Handy bis zum Computer - wurden in 1621 japanischen Gemeinden von 2017 bis 2019 gesammelt. 32 Kilogramm Gold, 3500 Kilo Silber und 2200 Kilo Bronze wurden daraus gewonnen. Erstmals bestehen die Medaillen ausschließlich aus recyceltem Edelmetall. Eine Idee mit Symbolkraft.

Neu ist sie nicht. "Im Grunde gab ...

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Aufgerufen am 20.09.2021 um 11:30 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/das-olympische-gold-kommt-vom-schrottplatz-107011753