Wirtschaft

"Das Problem ist ja nicht der Zucker"

Für Agrana-Chef Marihart ist das Verteufeln des Zuckers "unverantwortlicher Aktionismus". Stattdessen sei besseres Wissen über Ernährung nötig.

Symbolbild. SN/fotolia
Symbolbild.

Eine Molkerei aus Ostösterreich verkündet, jährlich 40 Millionen Stück Würfelzucker einsparen zu wollen. Eine große Handelskette lässt ihre Kunden über den Zuckergehalt im Eigenmarken-Pudding abstimmen. Die andere tönt, man habe seit Beginn des Vorjahres 200 Tonnen Zucker bei zuckerhaltigen Getränken eingespart. Klingt nach viel, wirkt aber angesichts der Realität eher als billige Werbung, mit der man beeindrucken will.

Denn die 200 Tonnen Zucker sind nicht mehr, als ein einziger Rübenbauer in Österreich pro Jahr durchschnittlich erzeugt, die 40 ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 29.11.2021 um 12:41 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/das-problem-ist-ja-nicht-der-zucker-36824593