Wirtschaft

Der Frust der heimischen Maskenmacher

In Österreich wird weiter Mundschutz gefertigt - wenn auch nicht für die Regierung. Die Nachfrage nach FFP2-Masken steigt jedenfalls.

Aventrium-Geschäftsführer Dominik Holzner mit Verkaufsleiter Rudi Egger in der Maskenproduktion.  SN/aventrium
Aventrium-Geschäftsführer Dominik Holzner mit Verkaufsleiter Rudi Egger in der Maskenproduktion.

Palmers-Chef Tino Wieser ist aufgebracht. Wenn er über die Beschaffung der 18 Millionen FFP2-Masken für Senioren durch die Regierung spricht, fällt immer wieder ein Wort: stümperhaft. Österreicher über 65 Jahren erhalten in diesen Tagen Post mit zehn FFP2-Masken - oder eben nicht. Die versprochene Lieferung verzögert sich zum Teil. Was Wieser mehr aufregt: Gefertigt wurden sie in China, zertifiziert in der Türkei, importiert dann von einem niederösterreichischen Unternehmen.

Palmers hat mit dem Faserhersteller Lenzing im April das Masken-Joint-Venture ...

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Aufgerufen am 02.12.2021 um 09:19 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/der-frust-der-heimischen-maskenmacher-98354323