Wirtschaft

Der Genuss reift im Keller

Sekt, der zum Jahreswechsel prickelt, braucht viel Ruhe und die Erfahrung der Hersteller.

Zu Besuch in der Sektkellerei Kattus, die heuer ein Jubiläum feiert.  SN/kattus
Zu Besuch in der Sektkellerei Kattus, die heuer ein Jubiläum feiert.

Zu Silvester knallen wieder die Sektkorken. Wer dabei auf heimische Qualität Wert legt, hat im Glas einen Schaumwein, für den die Trauben im Herbst 2016 oder in den Jahren davor geerntet wurden. Denn Sekt mit Flaschengärung braucht Zeit zum Reifen. Mindestens neun Monate schreibt die neue österreichische Sektpyramide (siehe Kasten) für die Basisqualitätsstufe vor, mindestens zweieinhalb Jahre für die Große Reserve.

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