Wirtschaft

Der Staat will einen Teil des Krypto-Kuchens

Gewinne mit Bitcoin und Co. werden bald stärker besteuert. Das Finanzamt bekommt zudem Einblicke in die digitalen Geldbörsen.

 SN/orpheusxl - stock.adobe.com

375 Mill. Euro sind im Vorjahr dem Fiskus in Österreich entgangen, weil Kryptoanleger Bitcoin und Co. nicht richtig versteuert haben. Das geht aus einer Studie des Linzer Kryptosteuer-Start-ups Blockpit hervor. Gründer Florian Wimmer rechnet damit, dass die Summe heuer doppelt so hoch ausfallen werde, weil der Kurs gestiegen sei und dies wiederum mehr Anleger angelockt habe.

Vor zwei Wochen ist der Bitcoin auf einen neuen Rekordstand von über 56.000 Euro geklettert. Ein Bitcoin war demnach mehr als doppelt ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 21.01.2022 um 01:09 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/der-staat-will-einen-teil-des-krypto-kuchens-111741472