Wirtschaft

Die Coronakrise und das Erdöl: Warum trotz Tiefpreis Hamsterkäufe ausbleiben

Der Ölpreis treibt seit Wochen richtungslos seitwärts. Ein Anstieg scheint kurzfristig ohne wirksamen Impfstoff so gut wie ausgeschlossen. Das bedeutet magere Jahre für die Hersteller, aber Preisersparnis für die Konsumenten.

 SN/stock.adobe.com

Was die Kunden freut, bringt die vom Erdöl abhängigen Länder langsam, aber sicher in Bedrängnis. Der Preis für Erdöl bleibt niedrig und zeigt keinerlei Anzeichen für eine Erholung. Am Montagnachmittag wurde ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent für 42,66 Dollar gehandelt, das lag um 2,11 Prozent über dem Schlusskurs vom Freitag. Damit setzt der Ölpreis seine Seitwärtsbewegung weiter fort.

Insgesamt hat der Ölpreis aber seit Jahresbeginn mehr als ein Drittel seines Werts eingebüßt und notierte - bis ...

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Aufgerufen am 24.10.2020 um 10:35 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/die-coronakrise-und-das-erdoel-warum-trotz-tiefpreis-hamsterkaeufe-ausbleiben-93452716