Wirtschaft

Die paradoxe Welt der Bauern

Von wegen kleine, idyllische Landwirtschaft: Bauern brauchen deutlich größere Betriebe und wesentlich höhere Erträge, um zum gleichen Einkommen zu kommen wie vor zwanzig Jahren.

Mehr Kühe im Stall, mehr Milch in der Kanne – Bauern sind zum Wachstum verdammt.  SN/sw
Mehr Kühe im Stall, mehr Milch in der Kanne – Bauern sind zum Wachstum verdammt.

Im Jahr 2007 wies der "Grüne Bericht" für Österreichs Bauern ein durchschnittliches Einkommen von 26.209 Euro pro Jahr aus. 2014 waren es 28.588 Euro, 2018 mit 28.035 auch in etwa so viel. Dazwischen lagen die Einkommen aber auch schon einmal bei 19.000 und, wenn es hochging, bei 31.000 Euro. Hinter dem, was manche als stabile Entwicklung bezeichnen, verbirgt sich freilich ein Trend, der in der politischen Diskussion wenig beachtet wird und den die Gesellschaft nicht sieht, die gern von einer ...

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Aufgerufen am 24.11.2020 um 11:48 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/die-paradoxe-welt-der-bauern-92162026