Wirtschaft

Franz Schellhorn: "Werden nicht alle Geschäfte retten können"

Alle, die schuldlos in Probleme gerieten, müsse man entschädigen, aber auch an die Zeit danach denken, sagt der Chef der Agenda Austria.

 SN/APA/HERBERT NEUBAUER

Die SN sprachen mit Franz Schellhorn, Leiter der Denkfabrik Agenda Austria, über die Folgen eines zweiten harten Lockdowns und darüber, was in Zukunft geschehen sollte.

Die Regierung berät über einen zweiten harten Lockdown, ist der unvermeidlich? Franz Schellhorn: Mit Blick auf die Infektionszahlen scheint das so zu sei. Und er kommt nicht zu früh. Für den Handel ist das desaströs. Wenn der Lockdown nicht rasch zu einer Besserung führt, steht ein Großteil der Branche vor der Insolvenz.

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Aufgerufen am 29.09.2022 um 10:22 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/franz-schellhorn-werden-nicht-alle-geschaefte-retten-koennen-95594695