Wirtschaft

Gästelisten in Lokalen werfen Fragen auf

Gäste sollen freiwillig Daten bekannt geben, um Infektionsketten nachverfolgen zu können. Wirte müssen die Daten dann 28 Tage lang aufbewahren. Branchenvertreter fordern mehr Klarheit. Aber die Praxis zeigt: Es funktioniert.

 SN/AFP

Manche machen es schon heute. Für die anderen dürfte es wohl im September so weit sein. Das Gesundheitsministerium plant die Einführung von Gästelisten in der Gastronomie. Der Entwurf zu einer Novelle des Pandemiegesetzes sieht vor, dass "Betriebe, Veranstalter und Vereine" Listen über ihre Gäste 28 Tage lang aufbewahren müssen. Das Ausfüllen der Listen - die Namen, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse sowie Zeitpunkt des Besuches umfassen sollen - ist für Gäste aber freiwillig. Der Änderungsantrag befindet sich noch bis Freitag in Begutachtung ...

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