Wirtschaft

Geweint wird doppelt so oft: Wie Weihnachtskampagnen Emotionen wecken

Hummel Hanna, sprechende Rentiere oder ein gehörloser Hausmeister: Der Kampf um die beste und emotionalste Weihnachtsgeschichte ist wieder entbrannt. Wie wirken sich diese auf die Kunden aus?

Die Erste setzt auf Hummel Hanna statt Igel Henry. SN/erste
Die Erste setzt auf Hummel Hanna statt Igel Henry.

Bekannte Marken liefern sich jedes Jahr ein Wettrennen um den beliebtesten Weihnachtswerbespot. In aufwändigen Kampagnen wird ordentlich auf die Tränendrüse gedruckt. "Bewegtbild wird gerade im Social-Media-Bereich immer wichtiger. Unternehmen passen sich einfach der Medienrealität an", sagt Markus Deutsch, Geschäftsführer des Werbe-Fachverbandes in der Wirtschaftskammer. Gerade, wenn man jüngeres Publikum erreichen wolle, seien umfassende Kampagnen unerlässlich. "Firmen stehen in einem beinharten Wettbewerb. Da muss man entsprechend hochqualitative Werbemaßnahmen setzen, um sich behaupten zu können. Wenn jemanden ein Video am Handy nicht ...

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Aufgerufen am 17.01.2021 um 04:27 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/geweint-wird-doppelt-so-oft-wie-weihnachtskampagnen-emotionen-wecken-80247157