Wirtschaft

Große Pläne mit winzigen Chips: 1,6 Milliarden für Mikrochipfabrik in Villach

Es ist die bisher größte private Investition in Österreich: Um 1,6 Milliarden Euro baut Infineon ein Mikrochip-Werk in Villach - und will dort die digitale Zukunft Europas mitgestalten.

Schon ein Staubkorn bei der Produktion kann die Schaltungen auf einem der winzigen Mikrochips blockieren. SN/infineon
Schon ein Staubkorn bei der Produktion kann die Schaltungen auf einem der winzigen Mikrochips blockieren.

Sie haben einen Durchmesser von meist nicht mehr als zwei oder drei Millimetern, sind in vielen Alltagsgegenständen aber entscheidend. Dafür etwa, ob man beim Telefonieren den Gesprächspartner am Handy glasklar versteht oder nur Rauschen hört. "In 40 Prozent aller Smartphones weltweit sind heute von uns in Villach mitentwickelte Chips samt Siliziummikrofon", sagt Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende von Infineon Österreich. Sicherheitschips von Infineon stecken in jedem zweiten Pass, Energiesparchips in jedem zweiten Serverpark und Rechenzentrum. Bei Windenergie und Photovoltaik werden Mikrochips genauso ...

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Aufgerufen am 04.12.2020 um 08:30 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/grosse-plaene-mit-winzigen-chips-1-6-milliarden-fuer-mikrochipfabrik-in-villach-83123614