Wirtschaft

Handschuhe kennen keine Krise: Wie sich Semperit neu erfindet

Semperit-Chef Martin Füllenbach fährt dank Corona unverhoffte Gewinne ein. Jetzt kämpft er gegen die Verzwergung der Gummifirma.

Semperit feiert in der Coronakrise Erfolge mit seinen Handschuhen. Wie geht es Ihnen damit? Martin Füllenbach: Wir haben die sich bietenden Chancen aus der Krise sehr gut genutzt. Die Medizin (die Handschuhsparte, Anm.) war lang ein darbendes Geschäft. Aber wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Als wir zu Beginn der Coronakrise gebeten wurden, 65 Millionen Handschuhe an die Republik zu liefern, haben wir das gern getan. Als österreichisches Unternehmen mit einem österreichischen Ankeraktionär steht man für das Land ein.

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