Wirtschaft

Höchste Eisenbahn: ÖBB suchen verzweifelt 2000 Lokführer

Eine Pensionierungswelle zwingt die ÖBB zum Nachbesetzen eines Viertels der 41.100 Stellen. Der Bahnchef sagt: "Keine gemähte Wiese." Ein Fitnessprogramm soll Orientierung geben.

Im Führerstand der ÖBB-Loks fehlt es an entsprechendem Nachwuchs.  SN/Marco Riebler
Im Führerstand der ÖBB-Loks fehlt es an entsprechendem Nachwuchs.

Die Österreichischen Bundesbahnen stehen vor dem größten Personalumbau ihrer Geschichte. In den nächsten Jahren werden rund 10.000 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, weil sie den Ruhestand antreten. Das entspricht in etwa einem Viertel der rund 41.100 Mitarbeiter im ÖBB-Konzern.

Manche könnten durch Rationalisierung eingespart werden, aber ein Großteil soll nachbesetzt werden, sagte ÖBB-Chef Andreas Matthä am Mittwoch im Klub der Wirtschaftspublizisten in Wien. Gesucht werden in fünf bis sieben Jahren 9000 Mitarbeiter für alle Verwendungsbereiche, Lokführer und Schaffner ebenso ...

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