Wirtschaft

Hygiene Austria: Masken durften nicht unter "Made in Austria" verkauft werden

Das Gericht gab den Konsumentenschützern in ihrer Klage wegen Irreführung recht. Jetzt folgen Schadenersatzklagen: Rewe hat bereits geklagt, Spar prüft noch.

Hygiene Austria darf China-Masken nicht mit "Made in Austria" bewerben SN/APA/HANS KLAUS TECHT/HANS KLAUS
Hygiene Austria darf China-Masken nicht mit "Made in Austria" bewerben

Im Skandal um FFP2-Masken "Made in Austria", die das einstige Vorzeigeprojekt von Palmers und Lenzing - die Hygiene Austria - freilich teilweise in China produzieren ließ, musste das Unternehmen eine erste juristische Niederlage einstecken. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI), der im Auftrag des Gesundheits- und Konsumentenschutzministeriums auf unlauteren Wettbewerb geklagt hatte, bekam vom Handelsgericht Wien recht. Hygiene Austria darf seine Masken nicht mit "Made in Austria" bewerben. Einen Erfolg für den Konsumentenschutz nennt das VKI-Chefjurist Thomas Hirmke - mit Wermutstropfen. ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 03.08.2021 um 08:34 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/hygiene-austria-masken-durften-nicht-unter-made-in-austria-verkauft-werden-106897069