Wirtschaft

Intelligente Stromzähler erst später

Österreich hat sein ehrgeiziges Ziel zur Einführung der Smart Meter auf die EU-Vorgabe zurückgeschraubt. Manche Menschen lehnen die Geräte als Eingriff in die Privatsphäre ab, abgemeldet haben sich bisher aber nur wenige.

Österreich will bei digitalen Stromzählern nicht mehr EU-Musterschüler sein und schwenkte auf die EU-Vorgaben ein. SN/bernhard schreglmann
Österreich will bei digitalen Stromzählern nicht mehr EU-Musterschüler sein und schwenkte auf die EU-Vorgaben ein.

Ursprünglich hat sich die österreichische Bundesregierung vorgenommen, dass bis zum Ende des Jahres 2019 95 Prozent aller Stromzähler im Land bereits digitale Geräte (Smart Meter) sein sollen. Die EU-Vorgabe fordert nur 80 Prozent. Und dabei bleibt es nun auch für Österreich. Das Wirtschaftsministerium arbeitete im Dezember eine neue Verordnung mit den Details dazu aus.

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