Wirtschaft

Karten bei den Casinos neu gemischt

Über einen Syndikatsvertrag verbunden wollen die ÖBAG und die tschechische Sazka-Gruppe aus den negativen Schlagzeilen holen und so weiterentwickeln, dass ein Börsegang möglich wird.

Die ÖBAG und die Sazka-Gruppe haben ihr Blatt am Freitag aufgedeckt. Die beiden Großaktionäre wollen die Casinos Austria AG künftig im Einvernehmen führen und kontrollieren.  SN/philippe devanne - stock.adobe.com
Die ÖBAG und die Sazka-Gruppe haben ihr Blatt am Freitag aufgedeckt. Die beiden Großaktionäre wollen die Casinos Austria AG künftig im Einvernehmen führen und kontrollieren.

Was zuletzt bereits medial kolportiert worden war, wurde am Freitag fixiert. Die Beteiligungsholding der Republik, die ÖBAG, und die tschechische Sazka-Gruppe haben einen Vertrag über das künftige gemeinsame Vorgehen als Aktionäre der Casinos Austria AG beschlossen. ÖBAG-Vorstand Thomas Schmid sagte, das Abkommen der beiden Großaktionäre werde "Ruhe und Stabilität in das Unternehmen bringen". Für Chvátal geht es darum, dass künftig "weniger Fokus auf der Politik und mehr auf dem täglichen Geschäft liegt".

Aus Sicht der ÖBAG sei es ...

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Aufgerufen am 27.01.2021 um 09:51 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/karten-bei-den-casinos-neu-gemischt-84474433