Österreich

Keine Schweine mehr nach Russland

Russlands Importstopp für EU-Produkte schädigt österreichische Lebensmittelindustrie in Millionenhöhe.
Drei Jahre nach Beginn des Embargos haben sich Anbieter aus anderen Ländern am russischen Markt etabliert.

Fettere Schweineteile wie Füße oder Schwänze waren am russischen Markt besonders gefragt. SN/APA (Symbolbild/dpa)/Bernd WŸst
Fettere Schweineteile wie Füße oder Schwänze waren am russischen Markt besonders gefragt.

Würziger Käse, aromatische Wurst oder streichfähige Butter aus Österreich sind Produkte, die in Russland besonders gefragt sind. Doch seit Juni 2014 sind sie nicht mehr in den Regalen russischer Supermärkte zu finden. Grund ist das Einfuhrverbot auf EU-Produkte, das Russland als Antwort auf die Wirtschaftssanktionen der EU verhängte. Mit diesen wiederum hatte Brüssel gegen die Annexion der Krim protestiert.

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