Wirtschaft

Kika/Leiner-Chef im Interview: "Männer mögen doch gar nicht einkaufen"

Kika/Leiner-Chef Gütebier über die schwarze Null, die schwierige Suche nach Mitarbeitern und den Wunsch nach Sonntagsöffnung. Benko holte den deutschen Manager Reinhold Gütebier als Sanierer nach Österreich, bislang mit Erfolg.

Kika/Leiner-Chef Reinhold Gütebier.  SN/kika/chris hofer
Kika/Leiner-Chef Reinhold Gütebier.

Die Signa-Holding von Investor René Benko übernahm 2018 die angeschlagene Möbelkette Kika/Leiner vom deutsch-südafrikanischen Möbelkonzern Steinhoff. Benko holte den deutschen Manager Reinhold Gütebier als Sanierer nach Österreich, bislang mit Erfolg.

Im Geschäftsjahr 2018/2019 verzeichnete Leiner einen Bilanzverlust von 72 Mill. Euro, Kika von 84 Mill Euro. Sie haben für 2021 eine schwarze Null angekündigt. Wird das was? Reinhold Gütebier: Unser Geschäftsjahr endet mit 30. September. Wir können bereits vermelden, dass wir trotz Corona all unsere Planziele erreichen werden: ...

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