Wirtschaft

Kika/Leiner-Deal dürfte für Benko ein Schnäppchen sein

Kika/Leiner bekommt nach der Rettung durch den Immobilien-Tycoon ein Sanierungskonzept verpasst. Für René Benko dürfte der Deal ein Schnäppchen sein, analysieren Experten.

Unter Benko sollen Kika und Leiner wieder auf die Erfolgsspur abbiegen. Neumayr SN/Copyright by: FRANZ NEUMAYR Pres
Unter Benko sollen Kika und Leiner wieder auf die Erfolgsspur abbiegen. Neumayr

Neben den mehr als 5000 Mitarbeitern bei Kika/Leiner in Österreich atmete am Freitag, wenige Stunden nach der Fixierung des rettenden Deals, auch der Chef des österreichischen Möbelhändlers, Gunnar George, hörbar auf. "Ich bin froh, mit dem Tiroler René Benko und seiner Signa-Holding einen kapitalstarken österreichischen Investor gefunden zu haben", sagte er. Der Immobilien-Tycoon als strategischer Investor ermögliche es, Kika/Leiner gut weiter zu führen. George verriet auch: "Ich bleibe an Bord." Eine österreichische Lösung mit deutscher Einsprenkelung: George ist Deutscher.

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