Wirtschaft

Klagswelle bei Hygiene Austria - dort werden immer noch Masken gezählt

100 Tage nach den Hausdurchsuchungen in der Causa Hygiene Austria rollt die Klagswelle an. Umgepackt werde dort weiterhin, berichten Leiharbeiter. Allerdings in die andere Richtung.

Ein Teil der „Austro-Masken“ kam aus China.  SN/picturedesk.com/johann schwarz
Ein Teil der „Austro-Masken“ kam aus China.

Man sei "knietief in chinesischen Masken gewatet": So kommentierte ein Polizist die Situation in den Produktionshallen der Maskenfirma Hygiene Austria in Wiener Neudorf Anfang März. 100 Tage ist es her, seitdem ein Großaufgebot der Justiz unter Führung der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) Razzien an zwei Standorten des Unternehmens durchführte. Der Vorwurf: Die Hygiene Austria soll chinesische FFP2-Masken umgepackt und als österreichische Masken zu einem höheren Preis verkauft haben. Zudem besteht der Verdacht der organisierten Schwarzarbeit. Einen Tag später gab das ...

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Aufgerufen am 22.06.2021 um 07:34 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/klagswelle-bei-hygiene-austria-dort-werden-immer-noch-masken-gezaehlt-104981716