Wirtschaft

Kuh oder Korn? Wieder Streit um Hafermilch und Co.

Es tobt ein Kampf ums Milchregal. Neue EU-Regeln könnten Produzenten von Hafer- und Reisdrinks strengere Regeln auferlegen. Vegane Alternativen liegen jedenfalls im Trend. Selbst Molkereien füllen diese nun ab.

 SN/APA (dpa)/Daniel Karmann

Was in Europa als Milch verkauft wird, muss aus einem Euter gekommen sein: Der Europäische Gerichtshof entschied 2017, dass vegane Produkte nicht die Namen der Pendants tierischen Ursprungs haben dürfen. Auch wenn sich das im Sprachgebrauch nicht durchgesetzt hat: Statt Sojamilch muss nun Drink oder Ähnliches auf der Verpackung stehen. Gleiches gilt für Rahm, Butter, Käse und Joghurt. Ausnahmen gibt es, etwa für Kokosmilch.

Diese Regelung könnte nun aber verschärft werden, befürchten Hersteller von Milchalternativen und NGOs. Auslöser ...

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