Der Staat und die AUA kommen voneinander nicht los

Im Poker um Staatshilfen für die AUA tun sich einige Hürden auf. Mit gutem Willen und klaren Bedingungen sollte man sie überwinden können.

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 SN/APA/HELMUT FOHRINGER

Mehr als ein Jahrzehnt ist verstrichen, seit die Republik Österreich ihre Anteile an der AUA an die deutsche Lufthansa verkauft hat. Um die Fluglinie loszuwerden, musste man der AUA noch 500 Mill. Euro mit auf die Reise geben, um Altschulden abzudecken. Damals durfte man annehmen, dass die AUA nun das Problem der Lufthansa und der Staat außen vor sei. Jedenfalls hat sich gezeigt, dass der Staat eine Fluglinie nicht besitzen muss, um als Land gut in den internationalen Luftverkehr eingebunden ...

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