Der Tourismus braucht keine Häme, sondern Hilfe

Die Branche liegt am Boden. Nach wie vor ist unklar, wann und unter welchen Bedingungen die ersten Gäste kommen dürfen.

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Eine der Schwächen, die im Zuge der bisherigen Regierungsarbeit offensichtlich wurden, heißt Unklarheit. Einzelne Maßnahmen wurden in Aussicht gestellt, aber lang nicht umgesetzt, andere wurden so unpräzise formuliert, dass viele Betroffene bis zuletzt nicht wussten, was erlaubt war und was nicht. Aufgrund der gebotenen Eile gerade zu Beginn der Krise ist das auch nachvollziehbar. Aber jetzt, da Österreich die weitere Ausbreitung des Virus ganz gut im Griff zu haben scheint, müsste die Regierung dazu übergehen, den Ankündigungen auch konkrete Anleitungen ...

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