Streit im Handel: "Ein Verbot würde niemandem helfen"

Im Handel ist ein Streit darüber entbrannt, wer derzeit was verkaufen darf. Es gibt aber Auswege aus diesem Dilemma.

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Mit 6. April startet die Schutzmaskenpflicht in Österreichs Supermärkten. Unterdessen ist ein Streit entbrannt, was im Handel verkauft werden darf und was nicht. SN/APA/HELMUT FOHRINGER
Mit 6. April startet die Schutzmaskenpflicht in Österreichs Supermärkten. Unterdessen ist ein Streit entbrannt, was im Handel verkauft werden darf und was nicht.

In der Welt des Handels brodelt es gewaltig. Sehr viele kleine Händler dürfen wegen der Coronakrise nicht aufsperren. Das bringt sie an den Rand der Existenz. Der ihnen erlaubte Onlineverkauf ist für die meisten kein Ersatz, weil sie darauf gar nicht eingerichtet sind. Gleichzeitig dürfen Lebensmittelketten auch Non-Food-Waren anbieten, also Kleider, Elektrogeräte oder Spielsachen. Die Kleinen, vertreten durch die Wirtschaftskammer, sind jetzt bitterböse auf die Großen und verlangen, dass diese nur noch Lebensmittel und ein paar andere Sachen verkaufen dürfen.

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Aufgerufen am 05.12.2020 um 09:56 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/leitartikel-streit-im-handel-ein-verbot-wuerde-niemandem-helfen-85725172