Wirtschaft

Luftfahrtgipfel soll AUA retten

Regierungsspitze und Lufthansa stecken rote Linien ab. Kanzler Kurz fordert Jobgarantien, Lufthansa-Chef Spohr lehnt eine Beteiligung ab. Doch den Rettern läuft die Zeit davon.

In den nächsten Wochen entscheidet sich, wo und wie oft die Heckflossen von Lufthansa und AUA künftig zu sehen sein werden. SN/apa
In den nächsten Wochen entscheidet sich, wo und wie oft die Heckflossen von Lufthansa und AUA künftig zu sehen sein werden.

767 Millionen Euro braucht die heimische Fluggesellschaft AUA zum Überleben. Diesen Betrag hat die Lufthansa-Tochter am Mittwochabend bei der Kontrollbank und der Finanzierungsagentur COFAG, über die die Regierung ihre Finanzhilfen im Kampf gegen Corona abwickelt, beantragt. Ein Großteil der Summe entfällt auf rückzahlbare Kredite, der Rest auf Zuschüsse. Die Konditionen für das Geld waren nur eines der vielen Themen eines kurzfristig angesetzten Luftfahrtgipfels am Mittwoch in Wien, bei dem Lufthansa-Chef Carsten Spohr mit der heimischen Regierungsspitze zusammentraf.

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Aufgerufen am 23.09.2020 um 08:21 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/luftfahrtgipfel-soll-aua-retten-86905981