Wirtschaft

Masken-Affäre: Der Salewa-Chef wehrt sich

Bei der Salzburger Salewa-Tochter gab es eine Razzia. Der Verdacht: Betrug mit FFP2-Masken. Gründer Heiner Oberrauch widerspricht.

 SN/oberalp

Die Vorwürfe wiegen schwer: Es geht um schweren Betrug zulasten der Republik Österreich. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft spricht von einem möglichen Schaden von 15,6 Mill. Euro. Es geht um die Lieferung von FFP2-Masken für den medizinischen Bereich in Österreich im März 2020. Laut WKStA entsprachen diese Masken aber nicht den geforderten Qualitätsstandards.

"Ja, es hat eine Hausdurchsuchung bei unserem Tochterunternehmen in Salzburg gegeben", bestätigt Heiner Oberrauch, Gründer und Eigentümer der Südtiroler Oberalp-Gruppe, zu der Marken wie Salewa, Dynafit ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 16.01.2022 um 10:24 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/masken-affaere-der-salewa-chef-wehrt-sich-115487341