Wirtschaft

Mehr Hygiene, weniger Make-up: Corona verändert den Drogeriemarkt

Die Coronakrise konnte die erfolgsverwöhnte Salzburger Drogeriekette dm kaum bremsen. Warum sie dennoch die privaten Pflegegewohnheiten vieler Kunden verändert hat und selbst die neue Konzernzentrale in Wals anders als bisher geplant aussehen soll.

Perfekt geschminkt? Das ist in Zeiten von Maske und Homeoffice vielen weniger wichtig. SN/andrey kiselev - stock.adobe.com
Perfekt geschminkt? Das ist in Zeiten von Maske und Homeoffice vielen weniger wichtig.

Nicht nur das Alltagsleben vieler Kunden, auch das Geschäft der erfolgsverwöhnten Drogeriemarktkette dm mit Sitz in Wals hat die Coronakrise im abgelaufenen Geschäftsjahr (mit Ende September) ordentlich auf den Kopf gestellt. Hamsterkäufen bei Klopapier, Seife und Gummihandschuhen in den ersten beiden März Wochen folgten teils deutliche Umsatzrückgänge in den Wochen danach, weil viele Kunden im Lockdown weniger oft einkaufen wollten und daher auch Drogerieartikel in Supermärkten besorgten, erklärten die dm-Vorstände Martin Engelmann und Manfred Kühner. "Zudem mussten unsere Friseur- und ...

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Aufgerufen am 23.11.2020 um 04:06 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/mehr-hygiene-weniger-make-up-corona-veraendert-den-drogeriemarkt-95539162