Wirtschaft

"Mit mir ja, aber nicht gegen mich"

Die Ministerin für Wirtschaft und Digitales, Margarete Schramböck, hört zu, ist offen, fachlich unbestritten und durchsetzungsstark. Ein Porträt.

Margarete Schramböck (ÖVP/Wirtschaft und Digitales) und BP Alexander Van der Bellen, am Montag, 18. Dezember 2017, im Rahmen der Angelobung der ÖVP-FPÖ-Bundesregierung in der Präsidentschaftskanzlei in Wien.  SN/APA/ROLAND SCHLAGER
Margarete Schramböck (ÖVP/Wirtschaft und Digitales) und BP Alexander Van der Bellen, am Montag, 18. Dezember 2017, im Rahmen der Angelobung der ÖVP-FPÖ-Bundesregierung in der Präsidentschaftskanzlei in Wien.

"Ja, mit Margarete Schramböck kann das gut gehen. Außer sie legt sich gleich mit Sebastian Kurz an, weil sie auch noch Bundeskanzlerin werden will." Die ersten Sätze eines hochrangigen Personalvertreters bei der Telekom, bei der die neue Ministerin für Wirtschaft und Digitales bis vor zwei Monaten noch A1-Vorstandsvorsitzende war, sagen einiges über die 47-jährige gebürtige Tirolerin aus. Aber ein stimmiges Gesamtbild ergibt das noch lang nicht.

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